Entgiftung und Lebenswandel

Was Sie für einen Entgiftungs-bewussten Lebenswandel tun können

Ein Entgiftungs-bewusster Lebenswandel ist nichts anderes als der verantwortungsvolle Umgang im Alltag mit der Tatsache, dass wir dauernd Giftstoffen ausgesetzt sind.

Entgiftungsbewusster Lebenswandel

Natürliches, gründliches und zugleich sanftes Entgiftungs-Programm

Im Zentrum Ihrer Bestrebungen, die gesundheitlichen Folgen durch Giftstoff-Belastung zu minimieren, wird ein natürliches, gründliches und zugleich sanftes Entgiftungs-Programm stehen, das zunächst einmal alle sieben Entgiftungs-Kanäle Ihres Körpers ankurbelt, wie z. B. die CleanseSmart™ Entgiftung (mehr dazu weiter unten).

So werden Sie Giftstoffe los, die sich in Ihrem Gewebe, in Ihrem Darm, auf Ihren Organen und in Ihren Nervenbahnen abgelagert haben. Ein Entgiftungsprogramm entfaltet aber nur seine halbe positive Wirkung, wenn Sie nicht gleichzeitig ein paar grundlegende Dinge beachten, was Ihren Alltag betrifft.

Da ich es Ihnen möglichst einfach machen wollte, habe ich eine zweiteilige Liste für Sie hergestellt: zum einen diejenigen Dinge, die Sie tun sollten, zum andern diejenigen Dinge, die Sie unterlassen sollten.

Faustregel beim Entgiften

Meine Faustregel, die ich meinen Kunden weitergebe, wenn es um das Thema Entgiftung geht, ist recht simpel:

  1. Wenn Sie zum ersten Mal entgiften, machen Sie gleich ein komplettes Programm, um sämtliche Ablagerungen, Schlackenstoffe, Parasiten und was sich sonst noch so alles in unseren Körpern über die Jahre ansammelt, loszuwerden (meine Empfehlung hier: das Ultimate Programm für Entgiftung, plus spezifische Entgiftungen für Candida-Pilz oder Parasiten oder Schwermetalle)
  2. Beachten Sie möglichst viele der nachfolgenden, grundlegenden Gewohnheiten, was Ihren Lebenswandel betrifft
  3. Führen Sie langfristig ein- oder zweimal im Jahr (Herbst- und Frühlingsanfang eigenen sich gut dazu) eine Grundentgiftung durch (meine Empfehlung hier: CleanseSmart®)
  4. Versorgen Sie sich täglich ausreichend mit Nährstoffen durch die Einnahme natürlicher, qualitativ hochwertiger Supplemente (meine Empfehlung hier: das Erhalten–Programm)

Was die Entgiftung fördert

  1. Trinken Sie jeden Tag ausreichend Wasser. Ohne ausreichende Zufuhr werden einmal eingenommene Giftstoffe nicht ausgeschieden und zirkulieren frei in Ihrem Körper herum. Wieviel ist ausreichend? Die Faustregel lautet: 1 Liter pro Tag pro KG Körpergewicht. Wenn Sie also beispielsweise 80 KG schwer sind, dann sollten Sie pro Tag 3,2 Liter Wasser trinken (80 : 25 = 3.2), wenn Sie 60 KG schwer sind, dann wären es 2,4 Liter Wasser (60 : 25 = 2.4).
  2. Überlegen Sie sich, ob Sie nicht in ein Leitungswasser-Reinigungssystem investieren möchten. Am besten gleich die ganze Hausversorgung damit filtern, wenn das möglich ist. Das heutige Leitungswasser enthält leider viele Giftstoffe.
  3. Wählen Sie Bio-Lebensmittel, wann immer möglich.
  4. Investieren Sie in einen Luftreinigungs-Filter und denken Sie daran, den Filter sachgemäss und rechtzeitig zu wechseln oder, je nach System, zu reinigen.
  5. Nutzen Sie Zimmerpflanzen, die nämlich die Luft nicht nur reinigen, sondern sie auch mit Sauerstoff anreichern.
  6. Essen Sie ausgewogen, insbesondere Gemüse, und halten Sie sich an die Regel: Frühstück wie ein König, Mittagessen wie ein Arbeiter, Abendessen wie ein Bettler. Nehmen Sie nachmittags nach 4 Uhr keine tierischen Proteine (Fleisch, Käse, Fisch, Geflügel) mehr zu sich, damit sich Ihre Leber über die Nacht entgiften kann.
  7. Verwenden Sie beim Kochen unraffinierte, nicht erhitzte Öle, z. B. Sesam-, Leinsamen- oder Olivenöl.
  8. Bewegen Sie sich täglich 30 Minuten, sodass Ihr Herz etwas zu tun bekommt, Ihr Gewebe mit Sauerstoff versorgt und Ihr lymphatisches System angeregt wird.
  9. Essen Sie täglich rohe Lebensmittel.
  10. Achten Sie darauf, wann immer möglich eine Portion Sonnenlicht abzukriegen.
  11. Ersetzen Sie Ihre Putzmittel und Kosmetika mit organischen Produkten. Industriell hergestellte Produkte enthalten Giftstoffe.
  12. Essen Sie langsam, und zerkauen Sie die Speisen gut.

Was die Entgiftung behindert

  1. Leitungswasser. Nehmen Sie lieber gefiltertes Wasser, auch für unterwegs.
  2. Süssgetränke und andere minderwertige Kost
  3. Denaturierte Lebensmittel. Von allem, was verpackt, verarbeitet und vorgefertigt ist, sollten Sie so wenig wie möglich zu sich nehmen.
  4. Kochutensilien aus Aluminium und rostfreiem Stahl. Verwenden Sie Glas und Porzellan.
  5. Belastung durch Strahlen. Mikrowelle, elektronischer Wecker auf dem Nachttisch, Handy, kabelloses Internet zuhause, etc. Reduzieren Sie diese Strahlen, wo immer möglich.
  6. Künstliche Süßstoffe. Verwenden Sie lieber Stevia
  7. Koffein. Dieses finden Sie nicht nur im Kaffee, sondern auch in den meisten Teesorten.
  8. Synthetische Duftstoffe. Nehmen Sie lieber ätherische Öle.
  9. Herkömmliche Deodorants. Im Fachhandel gibt es inzwischen ebenso gute natürliche Deodorants.
  10. Insektensprays. Es gibt natürliche Alternativen, fragen Sie in Ihrem Fachhandel nach.
  11. Grosse Mengen Getränke während oder unmittelbar nach Ihren Mahlzeiten. Am besten geht Ihre Verdauung, wenn Sie während und bis eine halbe Stunde nach Ihrer Mahlzeit jeweils gar nichts trinken.
  12. Enge Kleidung. Seien es Socken, Unterhosen, BH’s, oder ähnliches; besonders Ihr lymphatisches System leidet darunter.
  13. Überessen. Wenn Sie über Ihren Appetit hinaus essen (was oft mit schnellem Essen verbunden ist), belastet das Ihre Verdauung gewaltig und führt zu sehr unvorteilhaften Essgewohnheiten.
  14. Essen, während Sie unter Stress stehen. Werden Sie sich Ihres Stresses bewusst, bevor Sie essen. Das alleine hilft bereits, dass Sie sich nicht überessen oder zuwenig kauen. Essen Sie lieber einfach weniger, wenn Sie keine Zeit haben.
  15. Synthetische Stoffe. Seien es Teppiche und Vorhänge, oder Kleider, die Sie tragen: Mit je weniger synstethischen Stoffen Sie in Berührung kommen, desto besser.

Gute Entgiftung!