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„Gesundheitsschädliche Schwermetalle“
Ich will Ihnen heute etwas über Schwermetalle schreiben. Ich hatte zuerst an einen kurzen Newsletter gedacht, so wie ich mich aber in die Materie vertiefte, habe ich begriffen, dass es ein längerer Bericht wird, denn ich habe gemerkt, dass das Thema “gesundheitsschädliche Schwermetalle” ein großes Thema für Ihre und meine Gesundheit ist.
Man liest in den Zeitungen von schweren Chemieunfällen in Fabriken, von Öltankern, die ganze Gewässer verseuchen oder von Explosionen mit giftigen Gasen – aber wussten Sie, dass in der Zahnpasta, im Deodorant, in der Handcrème, ja sogar in einigen Medikamenten gesundheitsschädliche Schwermetalle drin sind, denen Sie sich jeden Tag, Tag für Tag, aussetzen, ohne dass Sie es wissen – ohne, dass Sie jemand darüber aufklärt?
Darüber sollte man mal sprechen. Und darum wurde dieser Bericht etwas länger, ich lade Sie aber ein, jeden Abschnitt durchzulesen im Sinne Ihrer Gesundheit, denn man kann die Augen nicht länger verschliessen vor der Belastung unserer Gesundheit durch Schwermetalle.
Was sind Schwermetalle?
Rein chemisch betrachtet ist jedes metallische Element, das eine hohe Dichte aufweist, ein Schwermetall.
Insgesamt sind 23 Schwermetalle bekannt, von denen einige als Mineralien Teil unserer Ernährung bilden, so etwa Selenium, Kupfer, Zink. Als solche braucht Ihr Körper diese Schwermetalle, jedoch nur in geringen Mengen. Die Menge ist das Problem: In höheren Mengen werden diese Metalle nämlich toxisch und machen Sie krank.
Andere Schwermetalle wie Arsen, Kadmium, Nickel, Blei und Quecksilber sind selbst in kleinsten Mengen giftig und stellen eine grosse Gefahr für Ihre Gesundheit dar, wenn diese in irgendeiner Weise in Ihren Körper gelangen, sei es durch Einatmung, sei durch ungewollte oder unbewusste Einnahme. Diese Metalle kann Ihr Körper weder vernichten noch abbauen.
Aluminium ist zwar kein Schwermetall, wird aber häufig erwähnt, wenn es um Schwermetall-Entgiftung geht, denn es kann ebenso gesundheitsschädliche Wirkungen in Ihrem Körper entwickeln, wenn es in Ihr System gelangt.
Warum sind Schwermetalle gesundheitsschädlich?
Wenn toxische Schwermetalle einmal in Ihren Körper gelangt sind, dann werden Sie nicht so leicht wieder los: Sie brauchen unbedingt die richtige Methode, um sie aus Ihrem Gewebe herauszulösen und auszuschwemmen.
Wenn Sie diese Schwermetalle aber in Ihrem Körper drin lassen, entwickeln sich daraus ein toxischer Zustand in Ihrem Gewebe. Dieser Zustand wiederum trägt dazu bei, dass Sie an Nährstoffmangel leiden, dass ausserdem ernst zu nehmende Erkrankungen, vor denen Sie eigentlich geschützt wären, eintreten können.
Toxische Schwermetalle tendieren dazu, sich in Ihrem Immunsystem, in Ihrem Gehirn und in Ihren Nieren abzulagern, wo sie die normale Funktionsweise des jeweiligen Organs zu behindern anfangen.
Wissenschaftliche Studien zum Thema Schwermetalle – zum Beispiel mit Ziegen
Vor einigen Jahren machte die Universität in Calgary, Kanada, eine Studie, bei welcher man einer Anzahl Ziegen Quecksilberfüllungen verabreichte. Dieses Quecksilber war radioaktiv geladen, sodass man die Ziegen später vor eine dafür eingerichtete Kamera stellen und sofort festlegen konnte, wo das Quecksilber sich im Körper der Tiere verteilt hatte.
Das Resultat war schockierend: Nach nur 24 Stunden war das ganze Rückenmark der Tiere mit Quecksilber imprägniert. Das ganze Gehirn der Tiere war durchsetzt mit Quecksilber, auch die Nebennieren und die Hormondrüsen, d.h. die Ovarien bei weiblichen, die Hoden bei männlichen Tieren (Fortpflanzung!), sowie zu guter letzt die Darmwand.
Aber es kam noch schlimmer: Nach 6 Monaten wurden die Ziege nochmals fotografiert (in der Zwischenzeit hat man die Tiere ohne weitere Verabreichungen oder sonstige Eingriffe belassen). Man fand dabei den gleichen Gehalt an Quecksilber in der jeweils gleichen Ziege vor. Mit andern Worten, keine der Ziegen konnte das Quecksilber in ihrem Körper verstoffwechseln oder abbauen.
Nun gibt es nach wie vor Ärzte und Zahnärzte, die an eine Halbwertszeit für Quecksilber im Körper glauben und davon ausgehen, dass eine Quecksilberverabreichung nach sechs Wochen aus Ihrem Körper ausgeschieden worden ist. Diese Annahme beruht auf der Tatsache, dass man das Blut betroffener Personen untersucht hat. Tatsächlich waren in den Blutproben keine Quecksilberspuren mehr nachzuweisen. Würde man jedoch den Stuhlgang oder den Urin dieser Personen untersuchen, würde man feststellen, dass keine Ausscheidung von Quecksilber stattfindet. Um es anders zu sagen: Das Quecksilber hat sich abgelagert.
Alarmierend…
Wussten Sie, daß auch Menschen, die nie eine Amalgam-Füllung hatten, stark mit Quecksilber belastet sind? Einer der Gründe dafür könnte sein, dass während der Stillzeit etwa 60% der Quecksilbermenge, mit welcher eine Mutter belastet ist, an das erstgeborene Kind über die Muttermilch weitergegeben werden.
Man darf die Folgen der Schwermetall-Belastung einfach nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es gibt Studien, die belegen, daß in den Gehirnen verstorbener Alzheimer-Patienten 4x soviel Quecksilber und 2x soviel Aluminium gefunden wurde, wie bei Personen, die nicht an Alzheimer litten. Es geht sogar noch weiter: Es scheint auch einen Zusammenhang zwischen Schwermetallen und Tumoren zu geben, denn diese enthalten gemäss Untersuchungen fast immer mehr Quecksilber als ihre Umgebung.
Dr. Kellas und Dr. Dworking:
“8 mögliche Gesundheitsschäden, ausgelöst durch Schwermetalle”
Dr. Kellas und Dr. Dworking haben eine Liste zusammengestellt, welche die möglichen Folgen einer Überbelastung Ihres Körpers mit Schwermetallen aufzeigt:
- Gestörtes mineralisches Gleichgewicht im Körper
- Unterbrochener Stoffwechsel
- Geschwächtes Immunsystem durch antibiotische Wirkung der Schwermetalle
- Allergische und autoimmune Reaktionen (der Körper greift sein eigenes Protein an)
- Zellschäden durch freie Radikale (beschleunigte Alterung)
- Verminderte körpereigene Entgiftung
- Beschädigung der genetischen Zellinformationen, was zu Zellmutationen, Krebs und Behinderungen bei Neugeborenen führen kann
- Körperinterne Korrosion mit gesundheitsschädlichen Folgen
Quelle: William Randall Kellas, PhD, Andrea Sharon Dworkin, ND, Surviving the Toxic Crisis, Professional Preference, 1996, p. 176-177
Woher kommen solche giftigen Schwermetalle?
Vor dem industriellen Zeitalter kamen Menschen kaum je Schwermetalle zu Gesicht, denn diese sind naturgemäss tief in der Erde drin vergraben. Diese Schwermetalle, vor denen uns die Natur schützte, werden heute aber extensiv verwendet in allen Arten von Geräten, während man als Käufer dieser Geräte davon meist gar nichts weiss.
So, wie diese Schwermetalle in Ihrem Körper weder zerstrört noch abgebaut werden können, so bleiben sie auch in der Luft, auf dem Boden, auf Oberflächen und überall, wo sie vorhanden sind, haften und akkumulieren sich dort.
Sie können sich gut vorstellen, dass Sie und ich heutzutage von solchen Schwermetallen andauernd umgeben sind. Zur Veranschaulichung dieser Tatsache habe ich hier eine Liste zusammengestellt, welche die Herkunft gesundheitsschädlicher Schwermetalle aufzeigt - die Liste ist nicht vollständig und enthält einfach ein paar Beispiele, damit Sie sich etwas darunter vorstellen können:
- Quecksilber: Dentalbehandlungen (insbesondere Amalgam Füllungen), einige Impfstoffe (insbesondere ein Konservierungsstoff genannt Thimerosol), Wandfarbe, Pestizide wie Sie z. T. an Lebensmitteln haften, Fisch, fluoreszierende Lichter, Kosmetika, Filz, Weichmacher und einige Medikamente
- Nickel: Zahnkronen, gehärtete Fette in Lebensmitteln, Modeschmuck, Batterien, Zigarettenrauch und rostfreier Stahl (häufig bei Besteck)
- Blei: Wandfarben, Autoabgase, Insektizide, Zinngegenstände, einige Haarfärbemittel, Leitungswasser, Batterien, Glasur bei der Töpferei, Kerzendocht und bunte Gläser
- Kupfer: gewisse Küchen- und Kochgeräte, Werkzeuge, Zahnfüllungen mit Gold, Zahnkronen, Insektizide
- Aluminium: einige Medikamente (inkl. gegen Magensäure wirkende Mittel), die meisten Backpulver, einige Küchen- und Kochgeräte, Deodorant, Kosmetika, Alufolie, saurer Regen
- Arsen: Pestizide, Smog, Tabakrauch, Nebenprodukt der Eisenerz-Schmelzung und Kohlekraftwerke, Konservierungsmittel in Bauholz, grüne Farbe in Kinderspielzeugen, Vorhänge, Teppiche und gefärbte Kreide
Neue Quellen von Schwermetallen
Es kommen laufend neue Quellen von Schwermetallen hinzu, stark gefördert durch die Zunahme elektronischer Geräte – Computer, Drucker, Telefone, Faxgeräte, etc. -, die besonders die Belastung durch Blei, Quecksilber, Kadmium und Chromium steigern.
Die Folgen der Schwermetallbelastung für Ihre Gesundheit
Obwohl jedes Schwermetall auf toxischem Level in Ihrem Körper seine eigenen Symptome hervorruft, ist es trotzdem möglich, die Überbelastung durch Schwermetalle in Ihrem Körper zusammenzufassen, was die Folgen davon betrifft.
Da Schwermetalle Ihr Nervensystem, Ihre Blutproduktion, Ihre Nieren, Ihr Fortpflanzungssystem und –verhalten angreifen, rufen Sie unterschiedlichste Symptome hervor. Hierzu gehören:
- Stimmungsschwankungen, bis hin zu Depressionen
- Reizbarkeit
- Taubheit oder kribbelndes Gefühl in Ihren Fingern und Händen
- häufiges Wasserlassen
- chronische Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- ungenügende Durchblutung (kalte Hände und Füsse)
- Nieren- und Leberschäden
- schlechtes Erinnerungsvermögen
- Wutausbrüche
- Verstopfung oder Durchfall
- Krämpfe in Ihren Beinen
- Sodbrennen
- Hautausschläge
- metallischer Mundgeruch
- Gelenkbeschwerden
- rasender Herzschlag
- übermässiger Juckreiz
- Tinnitus (Ohrensausen)
- Muskelzucken, z. B. im Gesicht
- Blähungen
- geschwächtes Immunsystem, Anfälligkeit
Zu Beginn sind die Symptome mild und werden mit zunehmender Schwermetall-Belastung schwerer.
Dr. James H. Martin schreibt im “Health Alert”, Ausgabe 29. November 2004 gemäss seinem Workshop “Wie stark sind Sie vergiftet?”:
“Rückgang des Erinnerungsvermögens, Zuckungen, emotionale Instabilität (Furchtsamkeit und Reizbarkeit), Schlaflosigkeit und Appetitverlust sind alles Symptome einer Person, die Quecksilber ausgesetzt ist. Auf einer moderaten Belastungsstufe können schwerwiegendere mentale Beschwerden und motorische Störungen festgestellt werden, ebenso Nierenschäden. Ernsthaftere Fälle zeigen Einschränkungen der Sehkraft, verringertes Hörvermögen, Sprachfehler, schwankende Bewegungen und einen unsicherer Gang.”
Auf deutsch gesagt: Jemand, der zuviel Quecksilber ausgesetzt ist, degeneriert und verblödet. Der reinste Skandal.
Ein von vielen gemachter Fehler
Ein häufig gemachter Fehler ist der, dass man sein Blut, seinen Urin und Stuhl untersuchen lässt und dann feststellt, dass z. B. das Quecksilber darin nicht nachzuweisen ist – daraus folgern viele, dass in ihrem Körper kein Quecksilber mehr ist.
Das stimmt aber nicht – es ist ja gerade das Problem der Schwermetall-Belastung, dass Ihr Körper diese gesundheitsschädlichen Substanzen nicht ausscheiden kann! Es ist also nicht so, dass das Schwermetall weg ist, wenn es im Blut, Urin oder Stuhl nicht mehr auftaucht.
Die richtige Schlussfolgerung lautet, dass sich die schwermetallischen Schadstoffe in Ihrem Gewebe, in Ihren Nervenbahnen, insbesondere in Ihrem Gehirn, und auf Ihren Organen in Depots ablagern.
Die sogenannte Chelatbildung:
Praktisch können Sie Schwermetalle fast nur so aus Ihrem Körper ausschwemmen
Die einzigartige 2-Phasen Mischung von Heavy Metal Cleanse™, bestehend aus Kräutern, Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren, ist speziell dafür entwickelt worden, um in Ihrem Körper die sog. Chelatbildung anzukurbeln, d. h. den natürlichen Bindungsprozess in Gang zu setzen, bei dem die schädlichen schwermetallischen Substanzen in Ihrem Gewebe an eine andere Substanz gebunden werden.
Dadurch saugen Sie die Schwermetalle aus Ihrem Gewebe heraus wie ein Staubsauger. Dann müssen Sie die Substanzen aber auch noch möglichst schnell nach draussen befördern. Wenn die Schwermetalle durch die Chelatbildung mobilisiert und an den abtransportierbaren Stoff gebunden sind, können Sie genau das tun. Praktisch können Sie nur auf diese Weise die schädlichen Schwermetalle, die Sie krank machen, schadlos, schnell und flächendeckend aus Ihrem Körper ausscheiden.
Meine Schlussfolgerung und was Sie gegen gesundheitsschädliche Schwermetalle wirksam tun können
Es ist für Sie und mich zwar möglich, dass wir uns in einem gewissen Rahmen vor Schwermetallen schützen (jetzt, wo Sie bescheid wissen), es ist aber illusorisch, zu denken, dass wir uns auch nur annähernd vollständig vor Schwermetallen schützen können (es sei denn, Sie leben irgendwo im Urwald oder Himalaya als Selbstversorger oder etwas in der Art).
Die Belastung durch gesundheitsschädliche Schwermetalle ist demzufolge eine Tatsache unseres heutigen Lebens. Jetzt kann man das entweder anerkennen und verantwortungsvoll damit umgehen, oder man kann einfach seine Augen davor verschliessen und so tun, als gäbe es keine Schwermetalle.
Die Lösung könnte daher lauten:
- Schwermetall-Belastung durch die richtige Wahl von Lebensmitteln, Kosmetika und Putzmitteln reduzieren
- Ihren Körper regelmässig und gründlich von Schwermetallen reinigen
Alle Produkte zur Entgiftung, Reinigung von Parasiten, Candida, Schwermetalle, etc.
Sämtliche empfohlenen Produkte finden Sie hier in meinem Webshop für:
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