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Gesundheits-Tipps

Infos über Parasiten, Candida, Schwermetalle und Gesundheit allgemein

Ihre Gesundheit zählt!

Um Ihre Gesundheit geht’s in meinem neuen Webshop, und darum geht’s in diesem Bericht. Qualitäts-Supplemente können einen enormen Beitrag zu Ihrer Gesundheit leisten. Aber erst in Kombination mit einem gesunden Lifestyle können sie für Sie den maximalen Nutzen entfalten.

Mit gesundem Lifestyle meine ich nicht: Vegetarier werden, sich aller Freuden enthalten, selbstgemachte Strickpullover tragen, auf Selbstversorgung umsteigen, etc. (obwohl dagegen ja grundsätzlich nichts einzuwenden ist). Aber davon sprechen wir hier nicht.

Ich spreche hier von den Dingen, welche einen enormen positiven Unterschied in Ihrem Alltag bewirken, Sie aber praktisch keine zusätzliche Zeit und kein zusätzliches Geld kosten. Dinge, die Sie ganz einfach nebenher, nach und nach, in Ihren Alltag einbauen können.

“Langfristig” heisst das Zauberwort

Eine Sache geht aber bei vielen meiner Kunden vergessen, und darum möchte ich Sie hier zur Sprache bringen. Ein Fehler, den fast alle Menschen machen, mit denen ich über Gesundheit spreche, hat zwei Elemente – diese sind:

• Die meisten Menschen unterschätzen die Langzeitfolgen eines ungesunden Lebenswandels; mit ungesundem Lebenswandel meine ich die Missachtung der nachfolgenden Regeln

• Die meisten Menschen unteschätzen die Langzeitfolgen eines gesunden Lebenswandels; damit meine ich die Beachtung der folgenden Tipps

Wenn Sie wüssten, was Sie mit der Befolgung der nachfolgenden Tipps in 3 oder 6 Monaten von heute an gerechnet erreichen könnten, dann würden Sie sofort loslegen, garantiert.

Lassen Sie Ihrem Körper Zeit, sich zu regenerieren. Fangen Sie heute an!

Tipp Nr. 1: Trinken

Die Regel ist ganz einfach: Trinken Sie pro Tag 1 Liter Wasser (ohne Farbe, Geschmack, Zusatzstoffe, etc. – einfach nur klares Wasser) pro 25 KG Körpergewicht. So lautet die Empfehlung der WHO, und das macht Sinn.

Beispiel

Wenn Sie 80 KG schwer sind, rechnen Sie:

80 verteilt auf 25 = 3.2 Liter, d.h. Sie sollten 3.2 Liter Wasser pro Tag trinken

Anderes Beispiel

Wenn Sie 55 KG schwer sind, rechnen Sie:

55 verteilt auf 25 = 2.2 Liter, d.h. Sie sollten 2.2 Liter Wasser pro Tag trinken

Eine Frage, die mir oft gestellt wird, lautet in etwa: “Zählt dazu auch das Wasser, das ich Form von Kaffee, Limonade, Saft, etc. zu mir nehme?” oder “Zählt dazu auch das Wasser, das ich durch Lebensmittel wie Gemüse, Obst, Früchte, etc. zu mir nehme?”

Die Antwort lautet: Nein. Dafür gibt es eine Begründung: Nur Wasser, das keine Zusatzstoffe in Ihren Körper bringt, vermag die volle Kraft der Entgiftung und Hydratisierung Ihres Körpers zu entfalten.

Viele Getränke benötigen aufgrund der Zusatzstoffe, des Zuckers und der Konservierungsmittel zusätzlich wiederum Wasser, um aus Ihrem Körper ausgeschwemmt zu werden. Ihr Körper braucht unbedingt klares Wasser, sonst bleibt zu vieles in Ihrem Körper hängen, das eigentlich raus müsste.

Übrigens: Die meisten Leute, die zu mir kommen mit Verstopfung, haben innerhalb weniger Tage einen fast regelmässigen Stuhlgang allein durch die Einnahme von ausreichend Wasser, obwohl sie vorher Medikamente und alles mögliche genommen haben.

Tipps Nr. 2: Bewegung

Mit Bewegung meine ich Sport, d.h. Ihr Puls ist mindestens im Fettverbrennungsbereich (ca. 120 bis 130 pro Minute). Am besten sind 30 Minuten pro Tag, falls es bei Ihnen nicht sowieso schon mehr ist.

Übrigens hat es sich in der Praxis, was meine Erfahrung betrifft, ausserdem besser bewährt, wenn Sie sich täglich 30min bewegen anstatt 2 oder 3 Mal die Woche eine ganze Stunde oder mehr.

Unser Körper ist in vielerlei Hinsicht dafür konzipiert, dass wir uns bewegen. Davon betroffen ist natürlich Ihre Figur, aber auch Ihre Verdauung, Ihre Konzentration, Ihr Immunsystem, Ihre allgemeine Stimmung, etc. – all dies verbessert sich bei Menschen, die sich regelmässig bewegen.

Mein Bericht hier soll Ihnen ja wirklich etwas nützen, und darum füge ich noch etwas hinzu: Wenn Sie sich mit andern verabreden können, um gemeinsam Sport zu treiben, ist das immer eine gute Sache, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sein Vorhaben auch tatsächlich durchführt, viel höher, als wenn man es für sich alleine tut.

Tipp Nr. 3: Entgiftung

Wenn wir von Entgiftung sprechen, dann gibt es 5 Aspekte, die wir ins Auge fassen sollten:

  • Schwermetalle
  • Parasiten
  • Pilz, zB. Candida
  • Leber
  • Darmflora

Viele Kenner der Gesundheit (dazu gehören leider die meisten Ärzte nicht, die sich mit Krankheiten besser auskennen als mit der Gesundheit der Menschen) halten die Vergiftung unserer Körper durch Luftverschmutzung, denaturierte Lebensmittel, Medikamente, Putzmittel und Kosmetika für die Hauptursache der Zivilisationskrankheiten.

Umgekehrt lässt sich sagen, dass die regelmässige Entgiftung Ihres Körpers, Ihrer Organe und Ihres Darmes einer der wichtigsten aktiven Beiträge ist, den Sie leisten können für ein langes und gesundes Leben.

Ich habe Ihnen im Anhang eine Liste (leider nur in engl. verfügbar) angehängt mit den häufigsten Giftstoffen, die Sie fast täglich Ihrem Körper zuführen, ohne es zu wissen. Diese Liste ist trotz Kleindruck 9 Seiten lang!

Der einfachste Weg zur Entgiftung ist über Supplemente. Sie finden unter www.cleanmeout24.com Qualitäts-Produkte genau zum Thema. Dort auch Programme:

  • Gegen Candida
  • Gegen Parasiten

Ausserdem spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle. Je mehr Sie sich im Bio-Bereich verosrgen können, desto besser. Übrigens unterschätzen viele – ich selber habe auch bis vor Kurzem dazu gehört – die Belastung des Körpers durch Schadstoffe, die in Kosmetika drin stecken: Shampo, Duschgel, Crèmes, Körperlotionen, Sonnenlotion, Conditioner, Haarspray, Zahnpasta, Seife, etc. Auch hier gilt: Qualität hilft der inneren Vergiftung vorzubeugen.

Gerade auch beim Thema Entgiftung können Sie leicht den Bogen schlagen zum Tipp Nr. 1, nämlich ausreichend Wasser trinken.

Tipp Nr. 4: Supplemente

Ich nehme es Ihnen nicht übel, wenn Sie jetzt von mir denken, ich würde bei diesem Punkt nur in eigener Sache werben und das Thema Supplemente nur deswegen anführen, weil ich damit meine Verkäufe ankurble. Ein wenig haben Sie recht, ich gebe es zu. Aber der wahre Grund, warum ich Supplemente hier anführe (und warum ich überhaupt mit Supplementen arbeite), ist ganz einfach: sie funktionieren!

Die Wahrheit ist nämlich die: Natürlich wäre es ideal, wenn wir uns alle von unbehandeltem Gemüse ernähren könnten, wenn die Luft, die wir jede Minute einatmen, frisch wäre, wenn es keinen Elektrosmog, keinen Stress und keine Grippeviren gäbe, und es wäre ideal, wenn wir uns täglich mindestens eine oder zwei Stunden intensiv bewegen und vollkommen ausgewogen ernähren würden, vor allem mit viel weniger Zucker, etc.

Aber leider ist das den meisten von uns schlicht nicht möglich! Sind wir doch ehrlich. Nun gibt es leider viele (darunter auch staatliche und staatlich subventionierte) Institutionen, die den Irrglauben verbreiten, dass die heutige Ernährung im Grunde ganz in Ordnung sei und dass die medizinische Versorgung der Gesundheit der Allgemeinheit förderlich sei, so wie sie jetzt ist.

Viele sind da aber ganz anderer Ansicht. Ohne mich hier über die Betrügereien und Machenschaften der ganzen Krankheitsindustrie auszulassen, sei nur eines gesagt: Ich habe gesehen, was mit Menschen geschieht, die Supplemente nehmen, und was mit denen geschieht, die es nicht tun. Das allein reicht mir, um hinzustehen und jedem die vernünftige Anwendung von Supplementen ans Herz zu legen. Ihre Gesundheit zählt, das ist das Wichtige bei der Sache.

Supplemente sind natürlich, einfach anzuwenden, haben grundsätzlich keine Nebenwirkungen; Supplemente arbeiten mit Ihrem Körper, nicht gegen ihn, d.h. es werden keine Symptome lediglich unterdrückt, sondern Ursachen angegangen.

In welchen Bereichen Sie Supplemente anwenden, hängt ganz von Ihren Zielen ab. Ebenfalls, wie lange Sie bestimmte Supplemente Sie nehmen. Informieren Sie sich hier, es gibt wunderbare Infos dazu auf dem Internet, meist auch kostenlos.

Tipp Nr. 5: Medikamente nur wenn nötig

Eine Sache vorweg, damit keine Missverständnisse entstehen: Sie sollten niemals die Einnahme von Medikamenten verändern, die Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat, ohne vorher mit ihm darüber gesprochen zu haben – bitte denken Sie immer daran!

Oft werden Medikamente konsumiert, wo es natürliche Alternativen gäbe oder die Einnahme vielleicht auch reduziert werden könnte, wenn man mit seinem Arzt darüber spricht.

Was viele Menschen nicht wissen:

• Medikamenten belasten Ihre Entgiftungs-Organe

• Medikamente können sich in Ihrem Gewebe ablagern, teilweise jahrelang

• Medikamente sind Vitaminräuber

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Wenn Ihnen Medikamente verschrieben worden sind, dann nehmen Sie diese ein, bis Ihnen Ihr Arzt gesagt hat, Sie können damit aufhören. Das dient Ihrer Sicherheit.

Aber eines ist auch klar: Kaum einer ist sich so richtig der Tatsache bewußt, dass Medikamente Ihren Körper einfach belasten. Führen Sie einmal eine Internet-Suche durch mit den Suchbegriffen “Medikamente” und “Vitaminräuber” – Sie werden überrascht sein von dem, was Sie da finden, garantiert.

Anders gesagt: Wenn Sie Medikamente einnehmen, dann überlegen Sie sich, ob Sie nicht ein Multivitamin zu sich nehmen wollen. Das ein guter Weg, nebst ausgewogener Ernährung, Defizite zu beheben.

Tipp Nr. 6: Ernährung

Das Thema Ernährung ist eigentlich viel zu umfassend, um hier in diese Liste reinzupassen. Aber da das Thema einfach wichtig ist, darf es wiederum doch nicht fehlen.

Es gibt zum Thema Ernährung viele Empfehlungen, die frei zirkulieren. Angesehene Autoritäten widersprechen sich untereinander oft deutlich, wenn es um die beste Ernährung geht. Man findet die skurrilsten Diäten, die von bekannten Personen angepriesen werden. Die ganze Sache ist alles in allem recht verwirrend.

Ich habe mir darum überlegt, wie ich das Thema in einigen Stichpunkten so abhandeln könnte, dass es Ihnen auch etwas bringt. Hier also meine Liste:

• grosses Frühstück, mittleres Mittagessen, kleines Abendessen; eine Regel, die sich sehr gut bewährt hat und auch umsetzbar ist

• keine schweren Speisen am Abend, dazu gehören allgemein: fetthaltige Speisen, tierische Proteine – also Käse, Fleisch, etc.

• Zucker reduzieren

• zwischen den Mahlzeiten 3-4 Stunden nichts essen; mit “nichts” meinen wir tatsächlich “gar nichts”, das hilft Ihrem Körper, sich besser zu entgiften, ein natürliches Appetitverhalten zu etablieren, Fett zu verbrennen und den Blutzuckerspiegel zu regulieren

• jeden Tag Gemüse essen, besonders zu Abend

• natürliche Lebensmittel sind verarbeiteten, sprich abgepackten Speisen vorzuziehen

• nur, wenn gesundes Essen schmeckt, wird es auch gegessen; das gilt insbesondere in der langfristigen Perspektive

• ehrgeizige Pläne führen oft zum Abbruch; viele meiner Kunden nehmen sich immer vor, von heute auf morgen ihren ganzen Essplan zu ändern nach dem Motto: “Nur noch von dem, nichts mehr von dem” – es gibt Ausnahmen, aber meistens geht das schief, denn das lässt sich langfristig nicht aufrecht erhalten

• Fasten tut gut

• Wenn es nicht ums Fasten oder um eine ganz spezifische, zeitlich begrenzte Kur geht, empfehle ich: Was sich nicht über Monate aufrecht erhalten lässt, schadet am Ende; oft habe ich gesehen, dass meine Kunden mit radikalen Umstellungen begonnen haben, nur um dann nach einer gewissen Zeit ins Gegenteil umzuschlagen

• durch falsche Zubereitung gehen wichtige Nährstoffe in den Speisen verloren

Wie gesagt, es gäbe noch viele, viele weitere Dinge, die hier angeführt werden könnten. Diese Liste ist natürlich nicht im geringsten vollständig, es ging mir lediglich darum, Ihnen einige praktische Hinweise zu geben, die Sie vielleicht nicht überall gleich so finden

Tipp Nr. 7: Genussmittel

Folgende Genusmittel möchte ich hier erwähnen:

• Zucker

• Alkohol (eine Form von Zucker)

• Rauchen

Es liegt mir fern, hier irgend jemandem eine Predigt zu halten darüber, wie schlecht diese Genußmittel sind, etc. Aber Beachtung schenken müssen wir Ihnen hier trotzdem.

Jedenfalls gibt es einen Aspekt, den ich hier hervorheben möchte: Mir ist nämlich aufgefallen, dass Menschen, die etwas zuviel von diesen Mitteln Gebrauch machen, diesen viel einfacher auf ein gesundes Mass reduzieren können, wenn sie die andern Tipps für einen gesunden Lifestyle beachten. Das geht soweit, dass diese Personen gar keine Lust mehr hatten auf Ihr Feierabend-Bier oder eine Zigarette nach dem Essen.

Vielleicht nützt es Ihnen, wenn Sie diese Genussmittel einfach mal im Kopf behalten und sich zuerst die andern Punkte vornehmen, dann ergibt sich das hier mit den Genussmitteln fast von alleine.

Tipp Nr. 8: Entspannung und Erholung

Viele betrachten Entspannung und Erholung als einen Luxus, den man sich nur selten gönnen darf, und vergessen, dass Ihr Körper Erholung und Entspannung braucht, um optimal zu funktionieren. Es handelt sich dabei also weniger um einen Luxus als um eine Notwendigkeit.

Entspannung muss ja nicht bedeuten, dass Sie gleich in die Malediven fliegen oder in St. Moritz ein Wellness-Hotel buchen (obwohl das Ihrem Wohlbefinden sicherlich auch nicht schaden würde).

Meine Empfehlung lautet, dass Sie sich gezielt und bewusst um Ihre Entspannung und Erholung kümmern. Allein durch diesen Vorsatz ergibt sich einiges, Sie werden sehen. Das kann ein Besuch bei der Massage sein alle 2 Wochen; im Winter beispielsweise gehe ich einmal pro Woche in die Sauna, vielleicht ist das auch etwas für Sie; im Sommer bietet sich ein Besuch im Schwimmbad an; es gibt tausend Möglichkeiten – vielleicht haben Sie die Möglichkeit, täglich nach dem Mittagessen für 20 Minuten spazieren zu gehen. Vielleicht haben Sie Spass daran, eine wöchentliche Yoga-Klasse zu besuchen.

Was ich Ihnen aber ans Herz legen möchte, ist, dass Sie Sport und Erholung trennen. Ruhe, keine Ablenkung, Nicht-Leisten-Müssen, all dies sind Aspekte, die Berechtigung haben, beachtet zu werden. Lesen Sie einen Roman, einen Reisebericht, nicht die Zeitung und keine Fachliteratur, da wird wieder Ihr Leistungsdenken angekurbel. Es gibt Menschen, die, anstatt den Fernseher anzuknipsen, sich kurz eine Viertelstunde hinsetzen und nichts tun. Das kann enorm herausfordernd sein!

Nur Sie wissen, was in Ihrem Alltag möglich ist zum Thema Entspannung. Nehmen Sie sich in jedem Fall vor, es zu einem festen Bestandteil Ihrer Planung zu machen.

Tipp Nr. 9: geistiger Genuß

Ich will hier nichts Abgehobenes schreiben, aber kulturelle, religiöse und/oder spirituelle Betätigung darf nicht fehlen, wo es um einen gesunden Lifestyle geht.

Ich will mich hier aber auch gleich wieder einschränken und den Ball Ihnen zuspielen: Finden Sie eine Betätigung in diesem Feld, die Ihnen Spass macht und Ihnen etwas bringt. Informieren Sie sich, lassen Sie sich inspirieren, es gibt viele spannende Bücher, kulturelle Veranstaltungen und informative Webseiten in dem Bereich.

Denken Sie nicht, dies sei Zeitverschwendung. Es muss nicht immer alles unmittelbar nützlich sein. Finden Sie ein Thema, das Sie interessiert, und finden Sie einen Weg, Zeit dafür aufzubringen. Es werden sich schöne Dinge für Sie daraus ergeben, garantiert.

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  • Entgiftung
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  • Förderung der Verdauung
  • Ausleitung von Schwermetallen

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