Probiotika

Probiotika für den Darm und die Darmflora

Die Gesundheit Ihres Darmes und Ihrer Darmflora bestimmt maßgeblich Ihr körperliches, psychisches und emotionales Wohlbefinden. Probiotika können helfen, denn:

Leider schaden viele der modernen Eß- und Lebensgewohnheiten dem Darm und der Darmflora. Während wir immer mehr von uns abverlangen und immer mehr in unseren Alltag reinpacken, essen wir immer mehr Fertigprodukte und kalorienreiche, aber nährstoffarme Lebensmittel.

Dieses Missverhältnis schlägt auf die Gesundheit und die Psyche. Ein wirksames Probiotikum kann in dieser Situation helfen, den Darm vor einer Überlastung und das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora vor einem Zerfall zu schützen.

Was sind Darmbakterien?

Darmbakterien (auch Intestinalflora) besiedeln den Darm des Menschen und sind von entscheidender Bedeutung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Funktion und Gleichgewicht der Darmflora

Ihre Darmflora (Darmmikrobiota) ist beteiligt an vielen lebenswichtigen Vorgängen im Körper:

  • die Abwehr von Krankheitserregern
  • die Koordination des Immunsystems
  • die Versorgung mit Vitaminen
  • die Verdauung von Nahrungsbestandteilen
  • die Versorgung der Darmepithelschicht mit Energie
  • die Anregung der Darmperistaltik (natürliche Muskeltätigkeit des Darmes)
  • die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren
  • die Detoxifizierung körperfremder Substanzen
  • die Unterbindung eines Überwucherns von pathogenen Mikroorganismen
  • die Verbesserung der Ausdauer-Leistungsfähigkeit

Wegen dieser umfangreichen Funktion der Darmflora können wir daher sagen:

Der Zustand Ihres Darmes und Ihrer Darmflora beeinflussen nicht nur Ihre Gesundheit, sondern Ihre Gesamtverfassung, nämlich sowohl Ihr körperliches, als auch Ihr psychisches und emotionales Wohlbefinden.

Ihre Darmflora kann aber leicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Teufelskreis

Die Störung der Darmflora befördert auch die innere Verschlackung, weil Giftstoffe nicht schnell genug aus dem Körper abtransportiert werden können; die innere Verschlackung wiederum führt zu einer erhöhten Störung der Darmflora, was wiederum die Verschlackung beschleunigt – ein Teufelskreis.

Darm und Immunsystem

Der Großteil Ihres Immunsystems sitzt im Darm. Ihr Darm und Immunsystem stehen in engster Verbindung miteinander. Ist Ihr Darm schwach, ist Ihre Immunabwehr schwach. Ist Ihr Darm aber gesund, stärkt dies Ihr Immunsystem. Zugleich kann umgekehrt eine Abwehrschwäche zu Störungen im Magen–Darm–Trakt führen.

Lebens- und Genußmittel strapazieren Darmflora

Durch jahrelange Ernährung mit denaturierten, nährstoffarmen Nahrungsmitteln – darunter versteht man industriell verarbeitete und mit chemischen Zusatzstoffen belastete Lebensmittel (hier spielen vor allem Lebensmittelzusatzstoffe wie Emulgatoren, Geliermittel, Konservierungsmittel, Stabilisatoren und viele mehr eine Rolle, aber auch Umweltverschmutzung, die Einflüsse der landwirtschaftlichen Monokulturen, Pestizide, etc.), also vor allem Fertigprodukte – leidet der Darm massiv; abgesehen von einem schlechten Verhältnis von Kalorien zu Nährstoffgehalt. Verschlimmernd kommen hinzu der Genuß von Alkohol, Nikotin, der Einsatz von Medikamenten und, wenn auch eher selten, Drogen.

Medikamente

Einige Medikamente wie Anti-Babypille und andere Hormonpräparate, Antibiotika, Cortison und chemische Zusatzstoffe wie Fluorid (hauptsächlich in Zahnpasten zu finden) greifen Ihre Darmflora an, und dadurch zugleich die körpereigene Abwehr: Dann heißt es Tag der offenen Tür für schädliche Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren.

Es ist negativ, daß Medikamente ausgerechnet das Immunsystem von Personen, die der medizinischen Betreuung bedürfen, schwächen kann.

Zivilisationskrankheit: Träger Darm

Die Medizin definiert die Verstopfung gemeinhin so: weniger als 3 Stuhlgänge pro Woche, also 2 oder 1 Mal pro Woche. Die Verstopfung betrifft dann ca. 10% der erwachsenen Bevölkerung in Industrieländern. 1 bis 2 Stuhlgänge pro Woche ist gering in schlimmem Ausmaß.

Wenn wir nun 1 vollständigen, beschwerdefreien Stuhlgang pro Tag als ideal ansehen, bliebe der Großteil der erwachsenen Bevölkerung hierzulande hinter dieser Untergrenze für eine gesunde Verdauung für die meiste Zeit ihres Erwachsenendaseins zurück.

Der Darm hat durch die zeitgemäße Fehlernährung seine normale Bewegungstätigkeit reduziert. Er ist träge geworden. Alte Nahrungsreste können zu verhärteten Substanzen werden, die sich in Ihrem Darm ablagern und den Weitertransport des restlichen Darminhaltes erschweren. Was noch hinzukommt, ist, dass wir durch unsere Lebens– und Arbeitsgewohnheiten uns viel weniger bewegen. Das macht den Darm noch träger.

Abführmittel geben dem Darm dann oft noch den Rest. Was aus dem Körper raus müsste, bleibt viel zu lange – und in manchen Fällen immer länger – drin. Das ist, als ob die Müllabfuhr nur alle paar Monate vorbeikäme.

Selbstvergiftung (Autointoxikation) des Körpers

Die Trägheit des Darmes zieht die Selbstvergiftung des Körpers nach sich – Selbstvergiftung hinsichtlich des Schweregrades nicht im medizinischen Sinne, da die Medizin die Grenze für die Diagnose der Autointoxikation sehr hoch ansetzt, sondern im Sinne der Naturheilkunde, die nicht die Krankheit, sondern die Gesundheit des Menschen im Auge hat.

In diesem Sinn ist die naturheilkundliche Autointoxikation einer Belastung oder einem Beschwerdesyndrom ähnlicher als einer Erkrankung. Wenn man aber als Ziel den gesunden Menschen vor Augen hat und eben Gegenmaßnahmen nicht erst dann ergreift, wenn sich die Angelegenheit zur Krankheit verschlimmert hat, wenn man also nicht lediglich Krankheiten beseitigen, sondern stets die Bestform erreichen will, dann hält man nicht Ausschau nach Krankheiten, dann wischt man auch nicht alles vom Tisch, was nicht schon ins katastrophale Stadium der Krankheit fortgeschritten ist, sondern dann sieht man, daß die Autointoxikation lange vor dem Erreichen klinischen Ausmaßes die Vitalität vermindern, Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Depression, Ängste und Aggressivität auslösen kann.

Auch Infektionen, Entzündungen, Rheuma ( rheumatoide Arthritis), Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte (Psoriasis), Migräne, Allergien, Herz–Kreislaufbeschwerden und hoher Blutdruck können ihren Ursprung – unter anderem, aber oft vornehmlich – im Darm haben. Darum muß ein gesunder Darm Top–Priorität haben.


Umfangreicher medizinischer Bericht zum Thema Darmflora und Probiotika

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