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Candida Albicans und Pilzbefall bekämpfen mit CandiGone®

Candida Albicans ist ein Hefepilz und gehört zu den mehr als 150 bekannten Spezies mikroskopischer Pilze.

Alle diese Pilzarten sind natürlicher Bestandteil der Mikrobiota, die den Darm und die Haut des Menschen besiedeln. Candida Albicans lebt unter gesunden Umständen im Gleichgewicht mit andern Mikroorganismen im Körper des Menschen.

Idealerweise weist unser Körper ein Verhältnis auf, bei welchem auf eine Hefepilzzelle eine Million Bakterienzellen kommen.

  • In diesem Gleichgewicht fügt der Candida Pilz dem Körper keinerlei Schaden zu
  • Doch wenn dieses Gleichgewicht gestört ist, kann es zu einer Candida Überwucherung kommen.
  • Der Candida Pilz wird in der Fachsprache der Medizin als «opportunistischer Erreger» bezeichnet, weil er sich eine geschwächte Verfassung des Körpers, vor allem des Immunsystem, immer sofort zunutze macht, um sich auszubreiten und infolgedessen oft Krankheiten zu verursachen.
  • Wenn der Candida Pilz aus dem Verdauungstrakt hinauswandert, kann er sich an verschiedenen Stellen des Körpers niederlassen und je nach Ansiedlungsplatz verschiedene Symptome hervorrufen.

Verschiedene Arten von Candida Albicans

Der Candida Organismus hat die einzigartige Fähigkeit, zwei unterschiedliche Gestaltungsformen anzunehmen:

  • In der Hefegestalt hat Candida eine runde Form
  • In der Pilzgestalt erhält die runde Form des Candida einen Schwanz, der als Rhizoid oder «Quasi–Wurzel» bezeichnet wird

Gründe für die Überwucherung mit Candida

Es gibt viele Faktoren, die dazu beitragen, daß das Klima im Verdauungstrakt ein übermäßiges Wachstum des Candida Pilzes zulässt.

  • Eine Ernährungsweise, die reich ist an Zucker und raffinierten, d.h. technisch verarbeiteten Kohlenhydraten, jedoch arm an Ballaststoffen, fördert das Candida Wachstum:
    • weil sie den Candida Pilz mit der direkt verwertbaren Nahrung versorgt, die er für seine Vermehrung braucht
    • weil sie nicht die guten Bakterien unterstützt, die den Darm als Darmflora besiedeln und für das Gleichgewicht der Mikrobiota sorgen
  • Stress schwächt das Immunsystem, was dem opportunistischen Erreger Candida Gelegenheit zur Überwucherung bietet
  • Dysbakterie ist einen Krankheitsprozeß, der durch eine unausgeglichene Bakterienbesiedlung ausgelöst wird; eine unausgeglichene Bakterienflora ist das ideale Wachstumsgebiet des Candida Pilzes
  • Wenn unsere Verdauung beeinträchtigt ist, leistet dies der Candida Überwucherung Vorschub in zweierlei Hinsicht:
    • dem Immunsystem stehen nicht die für seine Funktionsfähigkeit benötigten Nährstoffe zur Verfügung
    • das Immunsystem wird gleichzeitig zur Schwächung aber noch zusätzlich beansprucht durch die Giftstoffe, die wegen der beeinträchtigten Verdauung länger im Körper verweilen
    • halbverdaute Speisen sind der ideale Nährstoff für gesundheitsschädliche Bakterien, deren Vermehrung wiederum die Ausbreitung des Candida Pilzes vorantreibt
  • Mit einem geschwächten Immunsystem kann der Mensch den Candida Pilz nicht in Schach halten. Gewisse Medikamente, besonders deren falscher oder übermäßiger Einsatz, können dem Menschen Teile seiner Abwehrkräfte rauben, so etwa:
    • Antibiotika
    • Fungizide Medikamente
    • Orale Verhütungsmittel
    • Corticosteroide und Immunsuppressiva
    • Nicht–steroide Entzündungshemmer
  • Der Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung kann zur Candida Infektion führen; die Candida Infektion gehört zu den häufigsten nosokomialen Infektionen (das sind Infektionen, die durch den Aufenthalt in einem Krankenhaus verursacht werden).
  • Ältere Menschen wie auch Personen mit einem beeinträchtigten Immunsystem (AIDS–Erkrankung, Chemotherapie– oder Transplantations–Patienten) sind oft besonders anfällig für eine Candida Infektion

Die Überwucherung des Candida Pilzes wird auch als Candidiasis bezeichnet.

Wie sich Candida Überwucherung auf die Gesundheit auswirkt

Der Candida Pilz muß als parasitärer Organismus angesehen werden, weil er sich auf Kosten unseres Körpers, in welchem er sich angesiedelt hat, ernährt und toxische Substanzen, die Abfallprodukte seines eigenen Stoffwechsels, in unseren Organismus aussondert.

Unsere Leber muß die Vielfalt der durch die Candida Überwucherung in unseren Körper gelangenden Giftstoffe wieder herausfiltern. Mit diesen Giftstoffen ist nicht zu spaßen.

Acetaldehyd (auch Ethanal genannt) ist eines der vielen Toxine, die der Candida Pilz produziert. Acetaldehyd kann kognitive Dysfunktionen hervorrufen, das bedeutet, eine Störung unseres Denkens, unserer Verarbeitung von Inforamtionen und Sinneseindrücken wie auch eine Beeinträchtigung der Funktionen, die unser Verhalten steuern.

Symptome der Candida Überwucherung

  • Kognitive Dysfunktion, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, kurze Aufmerksamkeitsspanne, etc.
  • Pilzbefall auf Zehen– und Fingernägeln.
  • Blähungen; indem der überwuchernde Candida Pilz den Zucker, von dem er sich ernährt, umwandel, entsteht vermehrt Kohlenstoffdioxid, welches Blähungen verursacht.
  • Schleim im Stuhl; der Darm prodziert beim Versuch, sich zu schützen und den Pilz auszuschwemmen, eine zähflüssige Absonderung, die im Stuhl sichtbar ist.
  • Der vaginale Pilzbefall ist nach einer Antibiotika–Behandlung gang und gäbe.
  • Chronische Ohren– und Nasennebenhöhlenbeschwerden werden in der Regel mit Antibiotika behandelt, obwohl es oft vorkommt, daß die Beschwerden nicht wegen Bakterien, sondern wegen Pilzbefalls auftreten.
  • Hautausschläge
  • große Müdigkeit
  • Heißhunger auf Süßigkeiten
  • gestörtes Appetitverhalten
  • Candida Befall im Mund, oft zu sehen bei Kindern oder Menschen mit stark geschwächtem Immunsystem.

Diese Symptome können zum Verschwinden gebracht werden, wenn die Candida Überwucherung beseitigt und das Gleichgewicht der Mikrobiota im Körper, vor allem im Darm, wieder hergestellt ist, und ein verbessertes Wohlbefinden kann sich wieder einstellen.

Candida und die Durchlässigkeit der Magen– und Darmschleimhaut

Die Einfassung des gesunden Darmes ist halbdruchlässig. Seine Durchlässigkeit erlaubt es Nährstoffen wie Vitaminen und Elektrolyten, die Darmwand zu durchdringen, hält jedoch Bakterien und unverdaute Speisepartikel zurück.

Candida kann in der Formgestalt des Pilzes diese Darmwand ebenfalls durchdringen und so in die Blutzirkulation gelangen. Dadurch können große Probleme für die Gesundheit und das Wohlbefinden entstehen.

CandiGone®

CandiGone® wurde entwickelt, um das Gleichgewicht der Mikrobiota im Darm wiederherzustellen. Es fördert die Beseitigung der Candida Überwücherung und die Entwicklung guter Bakertien.

Anwendung

  • CandiGone® 1: Vegetabile Kapseln, nehmen Sie zweimal am Tag jeweils zwei Kapseln
  • CandiGone® 2: Flüssige Tinktur, nehmen Sie zweimal am Tag jeweils zwanzig Tropfen

Entgiftungserscheinungen

Während der Candida Kur können Entgiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Gelenkschmerzen oder Müdigkeit auftreten. Diese Erscheinungen treten, wenn überhaupt, in den ersten Tagen der Kur auf und verschwinden in der Regel wieder nach Kurzem.

Ballaststoffe

Die Einnahme von Ballaststoffen wie unser TripleFiber® kann Entgiftungserscheinungen mildern, indem es Giftstoffe absorbiert und der schnelleren Ausscheidung zuführt.

Verbesserungen während der Kur

Verbesserungen wie klareres Denken, mehr Energie, gesündere Nägel und reinere Haut treten oft schon während der Candida Entgiftungskur auf.

Inhaltsstoffe

CandiGone® 1:

Bärentraubeblätter 300mg, Knoblauchknolle 150mg, Caprylsäure 75mg, Grapefruitsamenextrakt 75mg, Pau D'Arco Rinden- & Wurzelextrakt (4:1) 75mg, Undecylensäure 50mg, Berberitzenwurzelextrakt 50mg, Niembaumblätterextrakt 50mg, Olivenbaumblätter 50mg, Berberinsulfat 25mg

CandiGone® 2:

Oreganoblätter 39,6mg, Orangenschale 33mg, Mahonierinde 33mg, Pau D'Arco Wurzelrinde 33mg, Zimtrinde 20mg, Gewürznelkenblüte 20mg, Pefferminzeblätter 20mg

Candida Programm

Hier geht's direkt zum Cleanmeout24 Programm gegen Candida Pilzbefall.